Die Homepage skipperhilfe.de erregt auch das Interesse des
bayerischen Landeskriminalamtes. Warum nur? Vielleicht erfreut die Beamten
der Kriegsschiffkutter ATAIR.
Mit dem Kleinboot von Passau nach Constanta
Donau-Tagebuch
von Toni Müller
Es ist in der
"EDITION die DONAU hinunter"
erschienen.
ISBN 3-901233-13-X
"Eigentlich wollte ich zusammen mit meiner
damaligen Freundin Margarete Brey ein zwölf Meter langes Tourensegelboot
bauen, um damit die Donau hinunter zu fahren. Irgendwann einmal! Wir wollten
als "Seezigeuner" die Meere befahren - in Richtung Südostasien. Das
Spanntengerüst von unserem Traumboot war bereits fertig in der Tenne
von einem Bauernhof bei Passau. Das war im Frühjahr 1979.
Doch sehr langsam, sehr langsam hatte sich
auch unsere Zweierbeziehung festgefahren! Erste Zweifel am Projekt schlichen
sich ein.
Wir hatten zu der Zeit verschiedene Passauer
Segler kennengelernt, darunter auch ein fast 60jähriger Graubart, der
bereits seit Jahren an seiner 5-Meter-Jolle arbeitete, um damit die exotische
DONAU hinunter zu fahren. Nur: Mehrere Herzattacken stoppten seine Pläne
entschieden! Nun wollte er seine unfertige Jolle am liebsten mit dem Beil
zerkleinern! So landete spontan, nach kurzem Tauschhandel gegen eine geschnitzte
weibliche Figur, dessen Rohbau bei uns in der Tenne. Neben unserem Roh-Rohbau...
Nun wollten also wir diese Kleinboot komplett
fertigbauen, um unsererseits probeweise die DONAU hinunter zu fahren! ...
Nebenher würden wir so auch gleich die gesamte DONAU-Strecke vor-erkunden
und bis zum schwarzen Meer kennenlernen! Und nicht zuletzt sollte es so eine
Art Prüfstein für unsere persönliche Beziehung werden. Sicher
würden wir auf diese Art zur nötigen Klarheit finden. So - oder
so!"
aus "Wie kam es zu dieser Reise?
*
Am 13./14. Dezember 2003 erschien in der
Münchner tz auf Seite 28 und Seite 29 Der Bericht "Drei Bayern in
der Südsee" von
Skipper Wolfgang Gall aus München: